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Über Aaron Kübler
Menschen begeistern - das ist was mich antreibt! 
Am besten geht das in drei Disziplinen:

1. Dem Marketing - vorwiegend Online im Bereich Conversion Optimierung und PPC.
2. Dem Sales - verknüpft mit dem Marketing.
3. Dem Unternehmertum.

Viel Spaß in meinem Blog. 
Ich freue mich auf dein Feedback und wenn Du mir dein Vertrauen schenkst und ich Dir Tipps, Infos und Ideen per E-Mail zusenden darf.
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Trau Dich!
Written by Aaron Kübler am 13.11.2018
Trau Dich, etwas Neues (auch in der Vermarktung) auszuprobieren.
Ich sehe jede Woche Menschen und Firmen, die weit hinter Ihren Möglichkeiten zurück bleiben, weil sich diese zum Beispiel nicht trauen, Facebook Marketing einzusetzen.
Ja, verdammt! Auch im B2B Sektor funktioniert Facebook hervorragend. Jeder der das anders sieht, darf gerne mal ein paar Stunden zu mir ins Büro kommen und sich die Ergebnisse anschauen. 
Hätte ich mich vor einiger Zeit nicht getraut, mich tief in Facebook Ads einzugraben (und gute Investitionen in Fortbildungen zu tätigen) würde ich heute immer noch Dinge tun, die mich nicht voll und ganz erfüllen.
Trau Dich heißt auch bereit sein, Geld zu investieren. Was habe ich mittlerweile an Facebook schon an Lehrgeld bezahlt... mehrere 10.000 Euro. Aber immer nur eigenes Geld! Nie das meiner Kunden oder gar geliehenes Geld. 
Also trau Dich was, schätze aber vorher das Risiko ab.

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Wo ist der Unterschied?
Written by Aaron Kübler am 02.11.2018
Vor ein paar Tagen hatte ich eine interessante Diskussion mit einem befreundeten Berater.
Er hat, so wie ich auch, einige Mitarbeiter und zieht eine Grenze zwischen Marketing und Vertrieb.
Ich habe mich darüber gewundert und so entstand eine rege Diskussion.
Die Essenz dieser Diskussion möchte ich mit Dir teilen:

- Marketing und Vertrieb gehören zusammen wie der Fisch und das Wasser.
- Beide müssen (!) sich gegenseitig unterstützen und ohne das Marketing tut sich der Vertrieb schwer und anders herum auch.
- Man kann es auch unter dem Begriff Vermarktung zusammen fassen.
- Organisiere regelmäßige Team-Runden in denen sich Vertrieb und Marketing intensiv austauschen können.
- Die Mitarbeiter aus dem Marketing sollten auch regelmäßig den Vertrieb begleiten und umgekehrt. Dadurch steigt die Akzeptanz für die Arbeit des anderen.
- Das Marketing sollte sich zum Beispiel um die Beschaffung von warmen Leads kümmern, die der Vertrieb dann im besten Fall zu glücklichen Kunden macht.
- Mache deinen Kunden glücklich, ihm ist es egal ob Marketing oder Vertrieb auf deiner Visitenkarte steht. Ihn interessiert zu Recht, was ihm die Lösung/das Produkt bringt.
- Beschäftige Dich nicht zu sehr mit solchen Themen, sondern sorge dafür, das deine Mitarbeiter zusammen arbeiten in der Vermarktung, im Sinne deiner Kunden.

Wie siehst Du das?

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Analysiere...
Written by Aaron Kübler am 25.10.2018
deine Ergebnisse, speziell im (digitalen) Marketing.
Tools wie Google Analytics oder Facebook Analytics bieten Dir die Möglichkeit deine Webseite-Besucher zu analysieren. Teils auch demographische Merkmale, etc. 
Schaue Dir diese Ergebnisse an, exportiere diese in Excel und ziehe die nötigen Schlüsse daraus.
Ich möchte Dir ein Beispiele geben:

1. Du siehst zum Beispiel in Google Analytics das Du eine Absprungrate von 82 Prozent hast. Das klingt erst einmal viel und das solltest Du Dir mit Tools wie Hotjar genauer ansehen. Evtl. ist aber dein Analytics Konto nicht richtig eingestellt und die Absprungrate rührt daher, das die Besucher deiner Webseite auf einen Button klicken. Das kann und muss man entsprechend einstellen, wenn man die Ergebnisse sauber bewerten möchte. 
Nehmen wir mal an, Du hast das getan und die Absprungrate ist dann noch bei 60 Prozent. 
Du bekommst aus den Analytics heraus, das die Besucher im Schnitt zwischen 25 und 33 Jahre alt sind und hauptsächlich Frauen deine Webseite besuchen. 
Jetzt musst Du natürlich entscheiden, ob das Sinn macht und ob diese Zielgruppe deine Zielgruppe ist. 
Wenn JA: Prima, optimierte deine Ads weiter auf diese Zielgruppe.
Wenn NEIN: Nicht gut, überprüfe deine Kanäle und Ads

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Frag doch einfach...
Written by Aaron Kübler am 25.10.2018
mal deine Kunden!
Frag sie, was sie an Dir und deinen Leistungen so schätzen.
Frag sie, wieso sie mit Dir arbeiten und nicht mit jemandem anderen (die meisten Märkte haben etliche Anbieter, die etwas in einer ähnlichen Form anbieten wie Du!).

Ich gebe zu, ich habe meine Kunden auch zu selten gefragt, mich statt dessen lieber ins Hinterzimmer eingeschlossen und "gehirnt" was meine Kunden wohl brauchen könnten.
Das hätte ich mir fast schon sparen können, hätte ich meine Kunden gefragt.
Impulse dazu habe ich bei Niels Koschoreck im Coaching erhalten.

Darüber hinaus möchte ich Dir eine Methode von Ryan Levesque empfehlen, die ASK METHOD®

Wie sind deine Erfahrungen? 
Schreib mir bitte auf meinen Social Media Accounts:

These Days...
Written by Aaron Kübler am 23.10.2018
Heute ist seit langem mal wieder so ein Tag, an dem man die Logik von Facebook und anderen Performance Marketing (PPC - Marketing) Netzwerken nicht so richtig versteht. 
Heute morgen war bei einer Facebook Kampagne von mir innerhalb von 2 Stunden das komplette Budget aufgebraucht, obwohl ich nach meinem Grundsatz "Ads sind wie kleine Kinder, wenn man sie zu lange alleine lässt, machen sie Blödsinn" fast alle 10 Minuten kontrolliert habe. Zugegebenermaßen war es ein etwas risikoreicher Test, aber das es so daneben geht habe ich nicht erwartet. Zum Glück passiert mir das nicht oft und solche Tests mache ich nur mit eigenem Geld und eigenem Budget. 
Für die Facebook Advertising Kenner: Das Budget wurde schlicht "verklickt".
Dennoch konnte ich einige wichtige Erkenntnisse daraus gewinnen, die direkt in die Optimierung eingefloßen sind. 
Und siehe da: Ab heute Nachmittag laufen die gleichen Kampagnen deutlich besser.

Also: NIEMALS AUFGEBEN!
So geht Facebook Marketing NICHT
Written by Aaron Kübler am 22.10.2018
Kennst Du das auch? Du bekommst eine Freundschaftsanfrage auf Facebook, von jemandem den Du nicht persönlich kennst. Soweit so normal und ja auch völlig in Ordnung. Da ja mittlerweile viele Fakes auf Facebook unterwegs sind, schaue ich mir immer erst das Profil an und ob Freunde von mir bereits mit dieser Person befreundet sind.
Ich nehme viele Facebook Anfragen nicht an... aber manche eben doch.
Richtig nervig finde ich es, wenn direkt nach der Anfrage die Aufforderung kommt, deren Seite zu liken. Die meisten machen das ohne das man ein Wort gewechselt/geschrieben hat. Das schreckt mich ab und je nach dem Thema der Seite fliegt die Person gleich wieder raus.

Fast noch nerviger finde ich persönlich die Personen, die einen nach der Annahme der Anfrage gleich anschreiben nach dem Motto:

"Heyyyyy, was machst Du beruflich?"... das kann ich leiden wie sonst wer das Weihwasser. Meistens antworte ich folgendes (manchmal aber auch gar nicht):

"Hallo, 
wenn Dich wirklich interessiert, was ich beruflich tue, schaue Dir mein Profil an. Da siehst Du es."

Meistens kommt da nicht mehr viel. Ich wüsste zu gerne wer Leuten erzählt, das so, ja genau so gutes Facebook Marketing funktioniert?! 
Achte auf die Persönlichkeit...
Written by Aaron Kübler am 19.10.2018
Es ist einfach zu wichtig... deshalb schreibe ich Dir heute meine Gedanken dazu.
Gestern war ich Referent in Würzburg und habe unter anderem über das Thema Persönlichkeitstypen gesprochen.
Wenn Du Dich, ganz egal in welcher Lebenslage, auf dein Gegenüber besser einstellen kannst, kommst Du einfacher durchs Leben. 
Insbesondere in der Vermarktung (Vertrieb und Marketing) ist es essenziell sein Gegenüber zu verstehen.
Der (potentielle) Kunde von heute möchte verstanden werden und kauft in aller Regel neben dem Nutzen auch die Emotionen, die er sich davon verspricht.
Es gibt da draußen unzählige Persönlichkeitsmodelle:

- 4 Farben
- 3 Farben
- 1 Farbe (ja auch das habe ich schon gesehen).

Wenn Du diese kennst und das konsequent anwendest, wirst Du bessere Ergebnisse erreichen - versprochen!

Ulrike Parthen und ich haben da etwas für Dich entwickelt.
Schau mal vorbei:

Menschen und Produkte vermarkten...
Written by Aaron Kübler am 17.10.2018
Es ist eine spannende Zeit...
Klassische Vertriebsmodelle werden (zumindest zum Teil) abgelöst. 
Telesales ist kaum noch "kalt"... 

Ich erinnere mich an eine Zeit in meiner Vertriebskarriere zurück, in der ich jeden Tag zwischen 60 - 100 Brutto-Calls (Brutto Call bedeutet: Versuchen den Ansprechpartner zu erreichen) gemacht habe. Ich kann das und es ist aus meiner Sicht in einer Kombination mit Performance Marketing/PPC auch sinnvoll.
Konvertierende Funnels, präzise Verkaufstexte (für tolle Texte sei Dir übrigens Ulrike Parthen empfohlen) und vieles mehr. 
Alles darauf ausgerichtet, Menschen und Produkte zu vermarkten. 
Verkauf und Vermarktung ist nichts Böses - wir tun es alle!
Nur haben viele mit dem Begriff "Verkäufer" ein Problem und denken sofort an den klassischen Baumarktverkäufer oder den Einzelhandel. 

Ohne Verkäufer und Vermarktung wären viele Menschen in dieser Gesellschaft ohne Arbeit und unser Wirtschaftssystem würde so nicht funktionieren.

Wie ist deine Meinung zu diesem Gedanken?
Schreib mir, gerne auf Social Media:

Sind Messen noch zeitgemäß?
Written by Aaron Kübler am 15.10.2018
Heute habe ich einen Anruf eines Vertrieblers erhalten, der mich für eine Messe gewinnen wollte, als Redner und Blogger.
Er erzählte mir, das die Standfläche um das dreifache erweitert wurde und weitere Vorteile.
Ich bat ihn, da ich in Eile war, nähere Informationen per E-Mail zu senden.
Diese Mail kam auch prompt - was für die Qualität des Vertrieblers spricht.
Was er nicht erwähnt hatte (ich hatte auch nicht danach gefragt), war die Tatsache, das ich für meinen Vortrag über 1.700 Euro bezahlen sollte. Hallo?! Ich soll, das ich mein Wissen, das ich mir jahrelang mit viel Trial und Error angeeignet habe, preis geben und dafür auch noch bezahlen?

Ich glaube, da läuft etwas falsch und deshalb habe ich mir die Frage gestellt, ob Messen noch zeitgemäß sind? 

Wenn Du Dir überlegst, ob eine Messe für Dich sinnvoll ist, dann stelle Dir folgende Fragen (und beantworte diese für Dich ehrlich):

1. Ist dort meine Zielgruppe wirklich vertreten?
2. Was ist mein Ziel der Messe? 
3. Bin ich in der Lage, die Leads zeitnah zu kontaktieren oder kann/muss ich jemanden damit beauftragen?
4. Was kostet die Messe und wie viel kann ich realistisch mit der Messe verdienen?

Sicher gibt es noch weitere Fragen, aber wenn Du die genannten Fragen für Dich positiv und zufriedenstellend beantworten kannst, macht es Sinn auf die Messe als Aussteller zu gehen.
Also Speaker aus meiner Sicht nur, wenn Du Geld dafür bekommst.

Wie siehst Du das?
Schreib mir, gerne auf Social Media:

Aufstehen, Krone richten und...
Written by Aaron Kübler am 11.10.2018
Weitermachen! 
Es gibt Momente in denen man auf die Schnauze fällt. Tut weh, macht keinen Spaß und meistens hat man selbst einen großen Anteil daran.
So zumindest meine Erfahrungen. 
Wichtig ist, das man vor lauter Scham, Ärger, Wut und sonstigen Gefühlen, die man dann mit sich rum trägt, nicht aufgibt. 
Es gibt sogar Stimmen, die sagen: "Man muss als Unternehmer mindestens eine Firma an die Wand gefahren haben, bevor man ein richtiger Unternehmer ist"... 
So weit würde ich nicht gehen, aber es hilft schon, wenn man mal Krisen durchlaufen musste. Diese müssen ja nicht gleich existenzbedrohend sein, aber der Mensch lernt aus Fehlern (und Krisen) meistens am besten.

Ganz wichtig, so finde ich, ist es, dass Du dein Grundmotiv kennst (auch dein WARUM) genannt. Denn dann weißt Du für was Du wieder aufstehst! 


Schreib mir, gerne auf Social Media:

Manchmal muss man sich trennen...
Written by Aaron Kübler am 09.10.2018
Manchmal muss man sich trennen... von Mitarbeitern, die einen nicht mehr weiter bringen. 
Klar, als Unternehmer hat man auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Das ist wichtig und sollte von jedem Unternehmer wahr genommen werden. 
Wenn aber das Vertrauen weg ist und man das Gefühl hat, das man das auch nicht wieder herstellen kann, ist es für beide Seiten besser, das man es sein lässt. 
Ein befreundeter Unternehmer hat gerade so einen Fall bei einem seiner engsten Mitarbeiter. Ich hatte solche Fälle auch schon und werde es, solange ich Mitarbeiter habe, auch immer wieder haben. Denn keiner (!) ist davor gefeit, das so etwas passiert.
Wichtig ist aus meiner Sicht, das man die Situation auch reflektiert:

1) Was ist mein Anteil an der Situation?
2) Hätte, die Situation vermieden werden können, wenn ja: Wie?
3) Was kann ich tun, damit das nicht mehr passiert.


Hattest Du so etwas auch schon?
Schreib mir, gerne auf Social Media:

Erfolg gegen Geld tauschen...
Written by Aaron Kübler am 05.10.2018
Erfolg gegen Geld tauschen, nicht Zeit gegen Geld. Hermann Scherer

Da hat Hermann Scherer aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich habe dieses Zitat in einer Podcastfolge gehört und dieses Zitat hat direkt angefangen in mir zu arbeiten.
Aus meiner Sicht tauschen viel zu viele Menschen noch Zeit gegen Geld. Was der Kunde aber (meistens) will, ist den Erfolg dahinter. Der Erfolg sieht ja, je nach Leistung, anders aus.
Ich kenne einen Berater, der keinen klassischen Tagessatz nimmt, sondern sich den Erfolg, den er gemeinsam mit dem Kunden realisiert, bezahlen lässt. So ist dieser Berater mehrfacher Millionär geworden, was zumindest im Ansatz für die Ergebnisse seiner Arbeit spricht.

Was kannst Du aus dieser Erkenntnis für Dich mitnehmen?

1) Denke mal darüber nach, ob und wie Du einen Teil deines Umsatzes erfolgsabhängig gestalten kannst.
2) Welchen Mehrwert kannst Du deinem Kunden liefern?
3) Welchen Wert lieferst Du mit deiner Leistung/deinem Produkt deinem Kunden?

Wie siehst Du das?
Schreib mir, gerne auf Social Media:

Verkehrte Welt
Written by Aaron Kübler am 04.10.2018
Ich habe von einem befreundeten Geschäftsführer, der bei einem "Hidden Champion" arbeitet gehört, das sein Unternehmen einer renommierten Werbeagentur ein zweistelliges Millionen-Budget vor zwei Jahren übertragen hat. 
Soweit so gut und passiert auch täglich... nur sind die Umsätze rein aus dem Marketing seitdem um gerade mal 3 Prozent gestiegen. 

3 Prozent ist doch besser als nichts?!

Klar, 1,5 Prozent jedes Jahr Steigerung ist besser als ein Rückgang, aber nicht wenn man einen zweistelligen Mio. Betrag in Werbung/Marketing investiert.
Er hat mich gebeten, mir die Aktivitäten mal anzusehen. Habe ich getan und ehrlich gesagt bin ich entsetzt:

1) 90 Prozent (!) sind in Print und Radio/Fernsehwerbung geflossen. Schwierig messbar, aber das befreundete Unternehmen hat zum Messen des Marketing-Erfolgs eine gute Systematik...
2) 10 Prozent sind in Online Werbung geflossen, die Targetierungen (Eingrenzungen der Zielgruppe) war schlampig und ehrlich gesagt "lieblos"... sowas ärgert mich.

Mit diesem Budget verteilt auf 50 Prozent Print/TV/Radio und 50 Prozent in Online Werbeanzeigen hätten wir eine Steigerung von sechs Prozent jedes Jahr hinbekommen... und das ist noch pessimistisch gerechnet. Zudem garantieren wir auch immer (!) gemeinsam festgelegten Ergebnisse.

Wie sind deine Erfahrungen mit deinem Werbebudget?
Die Persönlichkeit zählt...
Written by Aaron Kübler am 27.09.2018
Wie oft hast Du es schon erlebt, das es Zwischenmenschlich, egal ob im Business oder im Privaten "gekracht" hat?
Ich kenne einige Anwälte und die meisten davon sind bis oben hin mit Mandaten voll, weil es immer wieder "kracht"...

Damit Dir das im Business und bei deinen Angeboten nicht passiert, solltest Du die Modelle der Persönlichkeitstypen kennen.
Meistens sind es "Misch-Persönlichkeitstypen", die sich auch situativ verändern (können). 
Wenn Du Dich als Marketer oder Verkäufer auf dein Gegenüber besser einstellen kannst und weißt, welche Dinge für das Gegenüber wichtig sind, kannst Du fast nur glückliche Kunden haben. 
Dazu gehört aber Training und natürlich auch Geschick (und Übung) um zu erkennen, wer welche Persönlichkeit ist und wie man diese Person am besten überzeugen kann.

Wenn Du mehr zum Thema Persönlichkeitstypen wissen willst und insbesondere dieses Wissen für mehr Abschlüsse für Dich nutzen willst, habe ich hier was für Dich:

Multitasking ist Bullsh**...
Written by Aaron Kübler am 24.09.2018
Multitasking ist wirklich Bullsh**. 
Mal eben neben dem Aufsetzen einer PPC Kampagne WhatsApp checken? Neben einem Telefonat mit einem Kooperationspartner E-Mails schreiben?

Vergiss es!

Das schadet Dir und auch deinem Gegenüber.
In einem Buch (Konzentration von Marco von Münchhausen) wird u.a. gesagt, dass Multitasking dem Gehirn schadet. Und ja, das stimmt. 

In einem Vortrag, den ich zum Thema Arbeitswelt 4.0 und Digitalisierung gehalten habe, habe ich die These aufgestellt, dass eine der größten Herausforderungen unserer heutigen (und kommenden Zeit) das Thema "Konzentration" ist.
Davon bin ich überzeugt weil:

1. Wir, wenn wir ständig unterbrochen werden, deutlich unproduktiver sind.
2. Multitasking höchstens zu mittelmäßigen Ergebnissen führt (und deine Kunden bezahlen Dich nicht für Mittelmaß).
3. Multitasking und ständige Ablenkung krank macht.

Was hat das mit Marketing und Vertrieb zu tun?

Ganz einfach: Wenn Du ständig abgelenkt bist und "tausend Sachen" gleichzeitig machst, brauchst Du mehr Zeit (die Du dann weniger für deine Kunden hast) und produzierst nicht die Ergebnisse, die Du produzieren könntest.

Wie siehst Du das?
Schreib mir, gerne auf Social Media:

Vertrauen ist wichtig...
Written by Aaron Kübler am 21.09.2018
Vertrauen ist, so denke ich, in der heutigen Zeit eines der höchsten Güter, die wir in der sich zunehmend digitalisierenden Welt haben.
Vertrauen drückt sich auch darin aus, das ich mich auf meine Mitarbeiter verlassen können muss und sich natürlich auch meine Kunden auf mich (und mein Team).

Dennoch gibt es Momente, in denen ich merke, das mein Vertrauen auch ausgenutzt wird und wurde. Das schmerzt und tut weh. Jedoch hat es auch Konsequenzen. 

Schon Otto von Bismarck wusste:
"Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es so bald nicht wieder."

Deswegen setzen mein Team und ich alles daran, unsere Kunden mehr als zufrieden zu stellen. Und Du solltest das auch tun. Denn einen einmal gewonnenen Kunden wieder zu verlieren, schmerzt ebenso. Und Kunden bleiben nur bei Dir, wenn Sie Dir vertrauen.
Darum: Behandle deine Mitarbeiter und Kunden mit Vertrauen, tue Ihnen Gutes und meist werden Sie es Dir danken, indem Sie Dir ebenfalls Vertrauen schenken.

Wie denkst Du darüber?
Schreib mir, gerne auf Social Media:

Wir nehmen JEDEN!
Written by Aaron Kübler am 20.09.2018
Die Aussage "Wir nehmen JEDEN!" hören wir bei Kunden (leider) recht oft, wenn es darum geht, die sog. Buyer Persona (manchmal auch Ziel- oder Wunschkunde genannt) zu definieren. 
Leider führt das oft nicht dazu, das Du damit Erfolg hast, denn:

1. Wenn die Werte deines Kunden und deine stark auseinander klaffen, kann es schwierig werden.
2. Du benötigst ein RIESIGES Werbebudget, wenn Du alle ansprechen willst.
3. Du wirst als beliebig wahr genommen und man fragt sich, für was Du stehst.

Gerade wenn Du als Personenmarke unterwegs bist, ist es extrem wichtig, das Du weißt, wen Du ansprechen willst und wen nicht.
Das macht es dann bei der Auswahl der richtigen Kanäle im PPC Marketing auch viel einfacher (und günstiger).
Das gilt im Übrigen auch für alle anderen Marken. 

Hast Du eine klare Buyer Persona?
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Ist Früh aufstehen wirklich die Lösung?
Written by Aaron Kübler am 19.09.2018
Ich bin in meinem allerersten Job regelmäßig, wenn ich Frühschicht hatte, früh aufgestanden. Da ging der Wecker auch schon mal um 4.00 Uhr, weil ich um 5.00 Uhr in der Firma sein musste.
Viel ausgemacht hat mir das nicht, auch nicht, wenn die Nacht mal etwas kürzer ausgefallen war.

Später, als ich aufgestiegen bin und auch den Arbeitgeber und später den Job gewechselt habe, bin ich nicht mehr so früh aufgestanden. Ich habe mir einfach einen anderen Rhythmus angewöhnt. 
Ein Experiment im Jahr 2016 (also während meiner Selbstständigkeit) ist daran gescheitert, das ich irgendwann einfach den Wecker nicht mehr gehört habe. Ich habe es schlicht nicht durchgehalten, jeden Morgen um 5.00 Uhr aufzustehen. Vor allem am Wochenende war das wirklich schwierig für mich.

Vor kurzem habe ich mir ein Hörbuch mit dem Namen Miracle Morning geholt.
Ich bin noch nicht durch und finde auch nicht alles optimal. Allerdings habe ich für mich beschlossen, es zumindest an zwei bis drei Tagen pro Woche wieder einmal umzusetzen, um 5.00 Uhr aufzustehen.

Die Vorteile die ich für mich darin sehe sind:

1. Ich kann etwas für mich tun - Sport, Lesen und starte so frischer in den Tag.
2. Ich kann Aufgaben für meine Kunden, bei denen ich hochkonzentriert arbeiten muss, erledigen.
3. Ich starte mit dem guten Gefühl in den Tag schon etwas erledigt zu haben.

Das hat natürlich auch positive Auswirkungen auf meine Produktivität und somit auch den Nutzen für meine Kunden.
Wie sind deine Erfahrungen?
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Wie schnell bist Du?
Written by Aaron Kübler am 12.09.2018
Warum ist es wichtig, schnell auf Anfragen von potenziellen Kunden zu reagieren?

Stell Dir einmal vor, dass Du bei einem Unternehmen etwas anfragst und von diesem Unternehmen innerhalb einer Stunde eine qualifizierte Rückantwort bekommst. Welchen Eindruck würde das auf Dich machen?

Vermutlich einen Positiven.

Gemäß mehrerer Studien, erreichen Unternehmen, die ihre potentiellen Kunden innerhalb einer Stunde nach deren Anfrage kontaktieren bis zu 7 x höhere Abschlussquoten. Zudem wird das angefragte Unternehmen deutlich positiv wahr genommen. Heute beantworten 37% der Unternehmen Anfragen innerhalb einer Stunde. Eigentlich viel zu wenig aus meiner Sicht.

Letztendlich ist es aber recht einfach:

Richte eine Mailadresse ein und lass von einem Mitarbeiter selektieren, welche Anfrage zu wem gehört und dieser kontaktiert dann auch ggf. den Kunden.

Du bist zu klein dazu, denkst Du? Wie viel Umsatz könntest Du dadurch mehr realisieren?
Es gibt übrigens auch gute Dienstleister, die Dir so etwas abnehmen.
Einen, den ich Dir dazu empfehlen kann, ist Wolfgang. 
Mehr zu ihm findest Du hier: Wolfgang Bührle.

Teste es mal für Dich, indem Du deinen (potentiellen) Kunden innerhalb einer Stunde antwortest. Du wirst sehen: Das wirkt "Wunder".

Wie sind deine Erfahrungen?
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Schärfst Du deine Säge?
Written by Aaron Kübler am 07.09.2018
Aaron im Oktober 2016:

Total überarbeitet, die Kreativität auf dem Nullpunkt und meine Firma hat genau das widergespiegelt, wie es in mir aussah:

Nicht gesund...

Seitdem habe ich, teils schmerzhaft, lernen müssen, dass es einerseits wichtig ist, auf meinen Körper (und Geist) zu hören und gleichzeitig auch Pausen zu machen, denn das "schärft die Säge". Damit meine ich, dass in Pausen, echten Pausen, in denen Du zur Ruhe kommst, Du wieder Kraft tanken kannst um Dich 

1. Kreativ
2. Lösungsorientiert
3. Mit viel Energie und Spaß

deinen Aufgaben zu widmen. Außerdem gibt es, das musste ich auch erst wieder lernen, auch noch ein Leben außerhalb der Arbeit.
Wie ist das bei Dir? Nimmst Du Dir regelmäßige Pausen, auch um die Kreativität wieder wachsen zu lassen?
Schreib mir, gerne auf Social Media:


Hilfreiche Tipps zum Thema Pausen und Entschleunigung bekommst Du bei Ulrike Reiche. Ich empfehle Sie von Herzen: Webseite
Warum Netzwerken Dich weiter bringt!
Written by Aaron Kübler am 05.09.2018
Ich habe schon als Kind "genetzwerkt"... das haben mir zumindest meine Eltern auf Nachfrage erzählt und bestätigt. 
So habe ich laut meinem Vater einmal in einer Straßenbahn andere Menschen interviewt und diejenigen, die ähnliche Interessen hatten, gebeten sich zu anderen, die diese oder zumindest ähnliche Interessen haben zu setzen.
Damals war es mir alles andere als bewusst, dass das auch schon Netzwerken war.

Heute bescheinigen mir einige Freunde, andere Unternehmer und auch Kunden, dass ich (Zitat) "ein Muster-Netzwerker" sei. Dabei ist es für mich selbstverständlich, Menschen ins Spiel zu bringen, die den Menschen die ich mag (ja, dazu gehören auch meine Kunden) helfen und deren Probleme lösen können.

Hier ein paar Grundregeln:

1. Vernetze andere Menschen miteinander.
2. Vernetze Dich nur mit Menschen, die Du interessant findest. Weniger aus dem Business-Gedanken, sondern mehr von der Persönlichkeit.
3. Sei offen für die Ansichten deines Gegenübers.

Vernetze Dich mit anderen Menschen und ganz ganz wichtig: Gib! Hilf diesen Menschen, frag Dich zuerst, was Du für diese Menschen tun kannst. 
Erwarte keine Gegenleistung, denn das würde zumindest meinem Verständnis von Netzwerken entgegen stehen.

Wie gehst Du vor?
Schreib mir, gerne auf Social Media:


Wie wirksam ist telefonische Kaltakquise?
Written by Aaron Kübler am 04.09.2018
Die telefonische Kaltakquise wird von vielen Mitarbeitern im Vertrieb schlicht "gehasst"... Das hat meist mehrere Gründe, zum Beispiel:

1. Die Angst vor Ablehnung.
2. Keine gute Technik
3. Nicht vom eigenen Produkt überzeugt
4. ...

Dennoch bietet die telefonische (Kalt-) Akquise ein gutes Mittel, um an die B2B Kunden heran zu kommen. 

Wieso nur B2B?

Weil es laut dem § 7 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) schlicht verboten ist, komplett "kalt" Endverbraucher anzurufen. Bei B2B ist es grundsätzlich auch nicht erlaubt, aber es gibt auch hier Ausnahmen, speziell wenn von einem grundsätzlichen Interesse des potentiellen Kunden an der Leistung ausgegangen werden kann.

Was bedeutet "kalt"?

Komplett kalt bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Angerufene von Dir noch nie etwas gehört/gelesen/gesehen hat. Dich und dein Unternehmen also schlicht nicht kennt. Das solltest Du vermeiden. Wie das geht, erkläre ich Dir jetzt.

Wie kann ich vermeiden, komplett kalt anrufen zu müssen?

Es gibt dank des Internet unzählige Möglichkeiten, wie Du deine Zielgruppe auf Dich aufmerksam machen kannst. Einige dieser Möglichkeiten findest Du hier im Blog, andere erkläre ich Dir in meinen E-Mails (zu denen Du Dich hier auf dieser Seite eintragen kannst). Hier mal ein paar Beispiele:

- Content Marketing, also das kostenfreie Herausgeben von Wissen, zum Aufbau von Vertrauen. Ein gutes Buch dazu findest Du hier: Content Marketing
- Schalten von Ads in Facebook, Google, YouTube oder anderen Netzwerken.
- Nutzen von Messenger Bots

Dadurch "wärmst" Du deine Zielgruppe auf und kannst diese, sofern Du an die Kontaktdaten kommst, immer noch anrufen. Dann ist es aber zumindest "lauwarme" Akquise, weil Dich der Angerufene schon "kennt" und Dich einschätzen kann.

Ich rate Dir deshalb die Maßnahmen aus Vertrieb und Marketing zu kombinieren. Dadurch ist auch dein Vertrieb besser und zielgerichteter unterwegs und Du bekommst bessere Ergebnisse, auch in der telefonischen (Kalt-) Akquise.

Wie sind deine Erfahrungen mit telefonischer (Kalt-) Akquise?
Schreib mir, gerne auf Social Media:


PS: Noch ein Buchtipp zur telefonischen Kaltakquise:
Heiß auf Kaltakquise von Tim Taxis

Wie Dir Persönlichkeitstypen helfen mehr Menschen zu begeistern
Written by Aaron Kübler am 31.08.2018
Persönlichkeitsmodelle gibt es viele. Wozu diese speziell im Sales und Marketing eingesetzt werden sollten, erfährst Du hier:

In der Vergangenheit haben viele, teils namhafte Psychologen Methoden zur Erstellung eines Persönlichkeitsprofils entwickelt.
Letztendlich gehen viele der Persönlichkeitstests davon aus, dass menschliches Verhalten weitgehend davon beeinflusst wird, ob eine Person ihre Umwelt eher als positiv oder negativ wahr nimmt.
Es gibt auch in einigen der Persönlichkeitsmodellen/-Profilen Ähnlichkeiten zur Transaktionsanalyse.
Die Umwelt als günstig oder ungünstig zu empfinden, hat Parallelen zum "Du bist okay / Du bist nicht okay".
Aus dieser ersten Unterscheidung entwickelte u.a. Marston die beiden Dimensionen extrovertiert / introvertiert und aufgabenorientiert / menschenorientiert.

Hier möchte ich kurz die Arten der Persönlichkeiten für Dich skizzieren:

1. Dominant = extrovertiertes und aufgabenorientiertes Verhalten
2. Initiative = extrovertiertes und menschenbezogenes Verhalten
3. Steady = introvertiertes und menschenbezogenes Verhalten
4. Gewissenhaft = introvertiertes und aufgabenorientiertes Verhalten

(angelehnt an die DiSG® Methode)

Warum solltest Du die Persönlichkeitsmodelle in Vertrieb und Marketing einsetzen?

Im Marketing beeinflussen die unterschiedlichen Persönlichkeiten das Geschäft in der Weise, dass wir nur bedingt messen können, welche Käufe welchen Persönlichkeitstypen zugeordnet sind.
Wir können aber sehr wohl die Texte (Empfehlung für gute Texte), Elemente, Farben, usw. auf die Persönlichkeitstypen ausrichten und im Marketing damit gut testen. 
Im Vertrieb hilft es unter anderem dabei, das Gegenüber besser einschätzen zu können und auf die jeweiligen Motive anzusprechen, um diese zu einem Kauf zu bewegen. 

Dadurch, dass Du deine Kunden besser verstehen kannst und deine Angebote besser auf sie ausrichten kannst, wirst Du auch mehr Verkaufen. Somit werden auch deine Mitarbeiter mehr Spaß an der Arbeit haben.

Weitere Vorteile, wenn Du mehr über die Persönlichkeitstypen und -Modelle kennst: 

1. Ein besseres Verständnis der besten Methoden zum Verkauf an Menschen verschiedener Persönlichkeitstypen.
2. Verbesserung der Fähigkeiten zur Entwicklung und Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen.
3. Verbesserung des Selbstbewusstseins der eigenen Teammitglieder
4. Verbesserung der Teamdynamik und Kommunikation
5. Verbinden Dich mit deinen Kunden auf eine einzigartige und sinnvolle Weise, weil sich diese einfach besser verstanden fühlen.

Setzt Du schon Persönlichkeitstypen und -Modelle ein?
Schreib mir, gerne auf Social Media:


Ist das eine Wunderwaffe?!
Written by Aaron Kübler am 24.08.2018
Ja, das frage ich mich manchmal wirklich...
Alleine diese Woche habe ich mit fünf Kunden gesprochen, für die wir u.a. Google Ads einsetzen (mehr dazu hier: Google Ads). Hier kurz skizziert die Ergebnisse aus dieser Woche:

- Steigerung der Anfragen (Leadgenerierung, Anrufe) um mehr als 43 Prozent.
- Optimierung der Absprungrate: Vorher war auf dem Shop kaum Traffic (kaum Besucher) und deshalb war eine valide Aussage, was geändert werden musste um heraus zu finden, weshalb weniger Leute kaufen kaum möglich. Fehler gefunden und behoben. Wie sich die Käufe entwickeln wird sich zeigen.
- Testen eines Geschäftsmodells für einen Kunden: Test erfolgreich. Es lief mit Hilfe eines Funnels und PPC.
- Bei zwei Kunden konnten wir die Verkäufe in den Online Shops steigern: Einmal um 16 Prozent und einmal um 29 Prozent.

Das stimmt mich an diesem heutigen Freitag durchaus glücklich. Einerseits weil es mir zeigt, dass unsere Arbeit richtig und wichtig ist und, was noch viel wichtiger ist, wir Sorgen für mehr Erfolg bei unseren Kunden. Online Werbeanzeige sind eine echte "Wunderwaffe". 

Wann setzt Du diese ein?
Sag der Welt nicht was Du kannst, zeige es ihr
Written by Aaron Kübler am 22.08.2018
Dieses Zitat habe ich in einem Buch gefunden, dass ich gerade lese (dieses Buch hier: Buch, leider ist diese Ausgabe schon vergriffen, weshalb ich Dir diese Version empfehle: Empfehlung). 
Unabhängig davon, wie Du zu dem Autor stehst, empfehle ich Dir, einmal über dieses Zitat nachzudenken. Ich habe es getan und möchte Dir hier meine Gedanken dazu niederlegen:

Viele, auch ich, geben im Sinne des Marketings viele Dinge von sich. Teils um Aufmerksamkeit zu bekommen, teils um von sich zu überzeugen und zu einem gewissen Teil auch, weil es die eigenen Werte, Überzeugungen und Ideen widerspiegelt.
Das ist aus meiner Sicht auch nicht weiter schlimm, sofern man das, was man erzählt auch für und mit seinen Kunden umsetzt! "Labbertaschen" gibt es auf dieser Welt viel zu viele. Lass Taten sprechen und berichte dann Positiv darüber.

Übrigens findest Du einen Teil meiner Referenzen hier: Referenzen
Damit will ich Dir zeigen, dass ich das, was ich spreche auch einhalte. 

Wie denkst Du darüber?
Schreib mir.
Man kann es auch übertreiben...
Written by Aaron Kübler am 20.08.2018
Mir fällt auf, dass einige Coaches, Speaker und Berater speziell in öffentlichen Netzwerken damit auffallen, andere herunter zu machen, rum zu meckern und vieles schlecht zu reden (außer natürlich das Eigene).
Speziell die Berufsgruppen der Coaches fallen mir in letzter Zeit immer wieder auf. Wenn jeder oder jeder zweite Post, den diese Personen im Sinne des Content Marketings von sich geben, sich nur damit beschäftigt, wie schlimm andere sind oder wie schlecht andere ihre Arbeit machen, gibt das für mich keinen Mehrwert. 
Mich nervt das schlichtweg und deshalb entferne ich diese Personen nach und nach aus meinem Netzwerk! 
Versteh mich bitte richtig, man darf durchaus auch mal meckern oder sich auch gegenüber Methoden, Vorgehensweisen oder ähnlichem abgrenzen, aber bitte nicht in schöner Regelmäßigkeit.

Wie siehst Du das?
Schreib mir gerne über die sozialen Netzwerke, die Du unten auf dieser Seite findest.
Bist Du Zielgruppen-Besitzpartner?
Written by Aaron Kübler am 16.08.2018
Bei aller Liebe zum PPC Marketing oder auch Performance Marketing genannt, kannst Du mittelfristig sehr viel Geld einsparen, wenn Du Zielgruppen-Besitzpartner bist.

Was ist damit gemeint?

Damit ist gemeint, dass Du seriös (!) und mit echtem Mehrwert die Kontaktdaten deiner Zielgruppen (zum Beispiel die E-Mails oder über den Facebook Messenger) einsammeln solltest. Natürlich auch DSGVO - konform, dazu später zwei Tipps.

Was bringt Dir das?

Du kannst deinen Zielgruppen Mehrwert stiften (und natürlich auch Angebote machen) ohne einen Euro für Ads auszugeben. Wenn Du entsprechend große Listen (E-Mail und Messenger) hast, wirst Du darüber verkaufen, wenn Du es richtig machst.
Dazu drei konkrete Tipps:

1. Liefere Mehrwert, der möglichst spezifisch ist. Keiner will zum Beispiel in einem Newsletter zum Thema Online Marketing lesen, dass man mit einem Sales Funnel "automatisiert" Kunden gewinnen kann... das wissen die meisten inzwischen... nur machen es viele falsch.
2. Teste, wie häufig eine Mail Sinn macht. Teste die Abstände und passe es an.
3. Mach auch Angebote. Ja, richtig gelesen. Mach deiner Zielgruppe auch Angebote. Es müssen aber für deine Zielgruppe relevante Angebote sein! Schließlich musst Du ja auch von irgendetwas deine Miete bezahlen, oder?

Hier noch zwei Tool-Tipps für gute (und DSGVO - konforme) Tools:



50 Prozent der Werbung ist hinausgeschmissenes Geld...
Written by Aaron Kübler am 15.08.2018
Der geniale Unternehmer Henry Ford hat mal gesagt:

Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht welche Hälfte.

Damit hatte Henry Ford in Zeiten der reinen Offline Werbung definitiv Recht. 
Das digitale Marketing bietet die Möglichkeit genau zu messen, wer, wann, wo, zu welcher Zeit auf die Werbeanzeige geklickt hat und was diese Person genau auf der Webseite gemacht hat.
Nur, viele Unternehmer, die Online Marketing einsetzen, messen das nicht und wenn sie diese Dinge messen ziehen sie nicht die richtigen Schlüsse daraus. 
Google Analytics bietet kostenfrei gute Möglichkeiten es zu messen. 

Hier ein paar Punkte, auf die Du achten musst, wenn Du Online Werbung schaltest:

1. Absprungrate auf deiner Webseite. Achte hier aber darauf, dass die das Analyse Tool (zum Beispiel Google Analytics) richtig eingestellt hast. Denn ein Absprung kann auch sein, dass jemand auf deinen Warenkorb springt.
2. Wenn Du externe Links auf deiner Seite hast, stelle diese immer so ein, dass sich bei dem Klick auf den Link eine separate Seite öffnet. Die Personen sollen deine Seite nicht verlassen.
3. Die Verweildauer ist ungemein wichtig, also wie lange jemand auf einer deiner Webseiten bleibt. Da kannst Du gut optimieren.
4. Wenn Du nicht genau weißt, was Du für die Conversion auf deiner Seite optimieren sollst, nutze Tools wie Hotjar. Hotjar zeichnet die Mausbewegungen und Klicks deiner Seitenbesucher auf. Damit weißt Du, wo die Leute klicken und kann gut optimieren.

Wenn Du nur einen Teil dieser Tipps umsetzt wirst Du eine höhere Conversion haben und deine Kosten für Werbung werden sinken (und Du wirst wissen, wo Du nur Geld verbrennst).

In einer meiner nächsten E-Mails, die Du bekommen kannst, wenn Du Dich im nebenstehenden Formular einträgst, enthülle ich weitere Tipps.
Was will ich genau?
Written by Aaron Kübler am 14.08.2018
Was will ich eigentlich genau? Eine große Frage, die ich mir schon öfter in meiner "Unternehmer-Karriere" gestellt habe.
Ich stelle immer wieder fest, dass sich die Märkte, in denen wir tätig sind, zunehmend verändern.
Oft passen diese Veränderungen nicht zu meinen Werten. Das macht es dann für mich zeitweise schwierig damit umzugehen und trotzdem in diesem Markt so präsent zu bleiben. Zum Glück passiert das nicht ständig und wir haben schon unsere Kernmärkte und Kern-Tätigkeiten definiert.
Dennoch finde ich es wichtig und auch richtig sich selbst immer einmal wieder zu hinterfragen.

Nimmst Du Dir regelmäßig kleine Auszeiten um dein Business und deine Vorgehensweise zu hinterfragen?
Mangelnde Flexibilität verjagt Kunden!
Written by Aaron Kübler am 10.08.2018
Mangelnde Flexibilität eines Anbieters hinsichtlich der Anforderungen seiner Kunden verjagt nach und nach Kunden.

Wir nutzen seit etwa drei Jahren das gleiche CRM System. Zwischendurch gab es ein Update, das die Bedienbarkeit eher verschlechtert wie verbessert hat. Auch daran haben wir uns aber gewöhnt. 
Da das Thema der Optimierung von internen Prozessen schon immer ein Thema bei uns war, haben wir zunehmend auf Automatisierung gesetzt - ein Trend, dem sich niemand verschließen sollte.
Wir sind vor etwa zwei Jahren an den Anbieter unseres CRM heran getreten und haben angeregt, was verbessert werden könnte, vor allem auch an den Schnittstellen zu anderen Tools.
Wie wir erfuhren, sind schon mehr als 50 Prozent (!) aller Kunden mit den gleichen Themen auf den Anbieter zugekommen. Das machte mir Mut, dass sich etwas ändert. Uns wurde versprochen, dass innerhalb eines halben Jahres Zugänge zu Zapier, unserem guten E-Mail Marketing Programm und unserer Buchhaltungs-Software stehen würden. 
Nach etwa neun Monaten, nach denen nichts von dem passiert war, hakte ich nach und erfuhr, dass der Gründer und Geschäftsführer die Strategie gewechselt hatte. 
Nicht gerade glücklich darüber - was ich diesem Anbieter auch mitteilte - entschied ich mich, dass wir dennoch bei diesem CRM Tool zu bleiben.
Nachdem, ohne mit den Kunden zu sprechen, einige Funktionen aus dem CRM entfernt wurden, die für uns sehr nützlich waren, rief ich erneut dort an. Der Servicemitarbeiter, den ich erst nach dreimaligem Versuchen an den Hörer bekam, sagte mir, dass das so entschieden sei und im Übrigen auch die Preise steigen würden.

Kurzum: Wir wechseln unser CRM - System, auch wenn uns das viel Arbeit kostet. 
Wir wechseln zu einem deutlich flexibleren und zugleich auch noch günstigeren Anbieter.
CSCRM ist unser neues CRM System.

Ich möchte Dir mit diesem Blogbeitrag einfach mit auf den Weg geben, dass Du auf deine Kunden hören solltest. Natürlich kannst Du nicht jeden Kundenwunsch erfüllen, wenn aber der Großteil deiner Kunden etwas möchte, solltest Du darauf hören!

Wie gehst Du mit Feedback deiner Kunden um?
Tust Du das Falsche?
Written by Aaron Kübler am 09.08.2018
Inspiriert durch einen Beitrag von Anja Förster (Webseite) habe ich mich heute am Vormittag gefragt, ob ich immer mal wieder das Falsche tue?!

Wie oft hast Du schon die Situation erlebt, dass in einem Unternehmen, indem Du oder deine Freunde gearbeitet hast/haben, Dinge entwickelt wurden, die am Ende keiner gebraucht hat?!
Ich habe es schon mehrfach erlebt und diesen Fehler selbst bei meinem eigenen Unternehmen auch schon mehrfach gemacht.

Frag deine (potentiellen) Kunden nach ihren Problemen und Wünschen. 
Achte dabei auch auf die Emotionen, denn reine Fakten verkaufen wirklich sehr selten.

Entwickle deine Leistungen und Produkte so, dass diese einen klaren Mehrwert für deine (potentiellen) Kunden haben und kommuniziere das auch - frei nach dem Motto:

Tue Gutes (und das Richtige) und rede darüber!
Kaufst Du deine Kunden und Mitarbeiter ein?
Written by Aaron Kübler am 08.08.2018
Ja, Du hast richtig gelesen... Kunden und Mitarbeiter "einkaufen"...
Das geht mit PPC Marketing.

Aber lass mich Dir vorher eine Geschichte erzählen:

Ich habe gestern ein Video einer Dame auf YouTube gesehen, die sich eine Done4you Lösung bei einem bekannten Online Marketer eingekauft hat. Was der guten Frau nicht gesagt wurde (und was ich auch nicht in Ordnung finde), ist die Tatsache, dass sie für jeden Kunden, der über PPC Marketing kommen soll, Geld ausgeben muss. In der Regel teils bis zu 70 Prozent des Kundenwertes.
Dazu musst Du deinen Kundenwert oder auch Customer Lifetime Value (kurz CLV) genau kennen, denn sonst weißt Du nicht, ob Du profitabel bist.

Zurück zu der Dame: Sie regt sich zurecht auf, dass Sie für den Aufbau der Lösung eine niedrige 5-stellige Summe zahlen muss. Ihr hat niemand gesagt, dass sie, um eine profitable Kundenbasis für das digitale Produkt herzustellen, in etwa noch einmal genauso viel Geld für Online Werbung in die Hand nehmen sollte.

Richtig eingesetzt kannst Du Dir mit PPC Marketing quasi Kunden und auch Mitarbeiter "kaufen".
Wie das geht erkläre ich Dir unter anderem in einer meiner nächsten Nachrichten im Newsletter.

Trag Dich gleich ein. Ich freue mich auf Dich.

Wie sich der Online Shop der Zukunft ausrichten muss...
Written by Aaron Kübler am 07.08.2018
Online-Shops haben es im täglichen Tun nicht leicht, finde ich.
Sie müssen sich um Service, Vertrieb, Marketing, Logistik, Retouren und viele weitere Dinge kümmern.
Auch die Umstellung bei Google auf "Mobile-First" hat einigen Shops großes Kopfzerbrechen und etliche Nachtschichten bereitet.
Nicht zu vergessen auch die DSGVO.

Hier mal ein Blick von mir in die Zukunft:

1. Live Chats, die zwar teils schon eingebunden sind, aber nicht/wenig gelebt werden, müssen mit Leben gefüllt werden.
2. Der Einkauf über Smart-Watches in Verbindung mit Sprachsteuerungen wird zunehmen - auch eine Herausforderung für das Marketing und die Gestaltung des Shops.
3. Geräte wie Amazons Alexa und weitere Sprachassistenten machen die sog. "Voice-Search" immer Marktfähiger. Das bedeutet aber auch andere Herausforderungen für die Suchmaschinenoptimierung.

Wenn ein Online Shop diese drei Punkte mit beachtet, wird der Erfolg in Form von Kunden und steigendem Gewinn definitiv zunehmen.

PPC Marketing und was Du dabei nicht beachtest...
Written by Aaron Kübler am 06.08.2018
PPC Marketing oder auch Performance Marketing genannt hält (zum Glück) immer weiter Einzug in die Marketingabteilungen in Deutschland. 
PPC Marketing beschreibt das sog. "Pay-per-Click". Das bedeutet, dass man zum Beispiel bei Google Ads (Ad steht für Werbeanzeige) oder Facebook Ads eine Werbeanzeige schaltet und die Zielgruppe ganz genau eingrenzt - man kann messen was passiert und das ist einer der Vorteile von Online Marketing im Vergleich zu Offline Marketing.
Dadurch, dass man gute Kennzahlen bekommt und daraus Rückschlüsse ziehen kann, kann man stetig Optimieren. Letztendlich ist PPC Marketing quasi "Kunden einkaufen", solange man noch Gewinn macht und profitabel bleibt ist alles prima.

Ist PPC Marketing für jedes Business geeignet?

Eigentlich ja. Eigentlich deshalb, weil man sich ansehen muss, welche Werbeform welchen Erfolg am ehesten bringt. So erreicht man nicht jede Zielgruppe auf Facebook oder auch Google.

Ein Beispiel:

Ein Schlüsseldienst möchte für seinen Notdienst PPC-Werbung schalten. Auf Facebook macht das für diese Dienstleistung wenig Sinn, da Menschen akut ein Problem haben und akut eine Lösung dafür suchen. Deshalb sollte der Schlüsseldienst eher Google oder auch Bing Ads schalten, targetiert (eingegrenzt) in seiner Umgebung. 
Bevor dieser Schlüsseldienst das jedoch tut, sollte er prüfen, wie hoch das Suchvolumen in seiner Region ist. Sind es unter 100 Suchanfragen pro Monat sollte er sich genau überlegen, ob es Sinn macht dort Werbung zu schalten.

Ein gutes Buch, das einen "Rundumschlag" über die Themen des Online Marketings bietet ist das Buch von Thomas Klußmann. Er verschenkt es aktuell gegen Versand- und Handlingkosten. Das Buch bekommst Du hier: Buch

Wie sind deine Erfahrungen mit PPC?

Wie Kooperation uns weiter bringt...
Written by Aaron Kübler am 05.08.2018
Eine spannende Woche liegt hinter mir. Wir konnten weitere große Unternehmen als Kunden gewinnen. Ein Großteil der neuen Kunden kam über Empfehlungen bereits begeisterter Kunden, in Folge unserer Arbeit im Marketing und Sales für uns selbst.
Auch hatte ich am Freitag, 03.08 einen tollen Termin mit Ulrike von Wortgerecht. Ulrike und ich haben uns auf Anhieb gut verstanden. 
Ausgemacht ist, dass wir einige Pilotprojekte gemeinsam starten wollen indem wir uns gegenseitig unterstützen. 
Ich bin schon sehr gespannt was daraus wird und was sich daraus ergibt - in jedem Fall habe ich ein gutes Gefühl!

Kooperationen lohnen sich - wenn es menschlich passt. Das habe ich immer wieder feststellen müssen. 

Wo kannst Du noch mehr mit anderen kooperieren und Dich auf deine Stärken fokussieren?
Lets go!
Written by Aaron Kübler am 03.08.2018
Wieso dieser Blog?

Ich gehe schon länger mit diesem Gedanken "schwanger". Ich merke, dass meine Gedanken und Erlebnisse andere Unternehmer inspirieren. 
Deshalb werde ich in diesem Blog aus meinem Alltag als Unternehmer berichten und Dir auch immer einige Tipps, Tricks und Empfehlungen liefern. 
Ich wurde und werde für den Gedanken diesen Blog zu führen und ins Leben zu rufen auch von Seth Godin (seine Webseite und sein Blog) inspiriert. 

Kurz ein paar Worte zu mir:

Baujahr 1986, verheiratet und Unternehmer seit Ende 2014. In meinen vorherigen Positionen habe ich sehr viel über Recruiting, Marketing und Sales gelernt. Dieses Wissen gebe ich nun weiter, auch auf diesem Blog und in meinen Angeboten.
Mir liegen Privat die Themen Umweltschutz, Bildung und Nachhaltigkeit am Herzen.

Ich freue mich, wenn Du mir in den sozialen Medien folgst (siehe weiter unten auf dieser Seite), regelmäßig diesen Blog liest, mir Feedback gibst und Dich in meinen Blog-Letter einträgst. 

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